Viele Fragen rund um Mängel, Qualität, Verantwortung oder „wer hat Recht?“ entstehen aus unterschiedlichen Erwartungshaltungen. Auftraggeber wünschen Klarheit, Handwerker verweisen auf Erfahrung, Gerichte brauchen nachvollziehbare Einordnungen.
Diese Seite erklärt die methodische Denkweise hinter sachverständigen Bewertungen: Wie fachliche Einordnung entsteht, welche Maßstäbe eine Rolle spielen – und wo die Grenzen liegen. Damit ist sie die Grundlagenseite für das Fachportal.
Rolle & Arbeitsauftrag – nicht „für eine Seite“, sondern für die Nachvollziehbarkeit.
Wahrnehmung ist subjektiv – Bewertung braucht Maßstäbe und Herleitung.
Gleiche Erscheinung – unterschiedliche Ursachen. Ohne Rahmenbedingungen keine belastbare Einordnung.
Neutralität bedeutet: gleiche Maßstäbe für alle – nicht „Gleichgültigkeit“.
In der Praxis sind Ursachen und Wirkungen häufig verknüpft.
Sachverständige ordnen fachlich ein – rechtliche Würdigung erfolgt durch Anwälte/Gerichte.
Erfahrung ersetzt keine Regeln – aber Regeln ersetzen auch keine Erfahrung.
Rollenklärung, Methodik, Grenzen – das „Wie“ der fachlichen Bewertung.
Orientierung für Auftraggeber – was Ergebnisse bedeuten und wie man sie versteht.
Ortstermin, Ablauf, typische Fragen, Dokumentation und Erwartungsmanagement.
Vertiefungen (z. B. Fenster, Montage, Schäden) – jeweils mit Kontext und Grenzen.
Hinweis: Diese Seite dient der allgemeinen fachlichen Einordnung sachverständiger Tätigkeit. Sie ersetzt keine Rechtsberatung und keine individuelle Einzelfallprüfung.
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