Sobald ein Gericht beteiligt ist, ändern sich Rollen, Sprache und Ablauf deutlich. Viele Erwartungen aus privaten Auseinandersetzungen passen dann nicht mehr.
Diese Seite hilft zu verstehen, wie Gerichte technische Fragen behandeln, welche Rolle Sachverständige im Verfahren haben – und warum ein Gutachten kein Urteil ersetzt.
Die folgenden Seiten klären typische Erwartungen, Missverständnisse und Grenzen sachverständiger Arbeit. Sie sind für Auftraggeber, Parteien, Anwälte und Gerichte gleichermaßen relevant.
Diese Einordnung dient der sachlichen Orientierung und hilft, spätere Missverständnisse im Verfahren zu vermeiden.
Im Gerichtsverfahren geht es nicht darum, Erwartungen zu bestätigen, sondern um eine rechtliche Entscheidung auf Basis nachvollziehbarer Fakten. Technische Fragen werden dafür in einen klaren Rahmen gefasst.
Ein Gericht ist kein Fachgremium. Es entscheidet rechtlich und nutzt Sachverständige, wenn technische Fragen entscheidungsrelevant sind. Der Sachverständige liefert die fachliche Grundlage – die Entscheidung trifft das Gericht.
Hinweis: Diese Seite dient der Orientierung für Beteiligte in gerichtlichen Verfahren. Sie ersetzt keine Rechtsberatung und keine individuelle Verfahrensberatung.
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